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Niederlage der Damen 1 gegen Tabellennachbarinnen

  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

TSV Vaterstetten : MTV Stadeln 1 29:26


Erneut sehr ersatzgeschwächt - mit nur zwei Wechselspielern - traten unsere Mädels am vergangenen Sonntag den Weg nach Vaterstetten zu einem direkten Tabellenkonkurrenten an. Die Gastgeberinnen standen vor dieser Partie mit nur einem Punkt mehr als unsere Damen auf Platz 6 - einen Platz über unseren Storks. Entsprechend intensiv startete die Partie.


Wir kamen gut ins Spiel und überzeugten vor allem durch eine sehr kompakte, aggressive Abwehrarbeit. Vaterstetten wurde immer wieder zu schwierigen Würfen gezwungen, die unsere starke Katha Scherl sicher entschärfte. Durch diese stabile Defensive und konsequente Abschlüsse konnten wir uns früh eine kleine Führung erspielen (4:1).

Mit zunehmender Spielzeit schlichen sich jedoch mehr Fehler in unser Angriffsspiel ein.


Wir taten uns schwer, klare Torchancen herauszuspielen, produzierten technische Fehler und ließen vorne zu viele Möglichkeiten liegen. Gleichzeitig verloren wir in der Abwehr etwas den Zugriff, sodass Vaterstetten besser in die Partie fand, das Spiel drehte und sich bis zur Halbzeit eine 15:12-Führung erarbeitete.

Nach dem Seitenwechsel zeigten wir zunächst die richtige Reaktion. Wir kämpften uns Tor um Tor heran, verkürzten auf 18:17 und waren wieder voll im Spiel. In dieser Phase war das Momentum auf unserer Seite und das Spiel drohte zu kippen. Doch genau in dieser wichtigen Phase verloren wir für einige Minuten die Konzentration, was wohl auch den schwindenden Kräften geschuldet sein könnte. Unnötige Ballverluste und zu einfache Gegentreffer ermöglichten es Vaterstetten, sich erneut abzusetzen. Innerhalb kurzer Zeit wuchs der Rückstand wieder auf fünf Tore an (23:18, später 27:21).


Trotz dieses Rückstandes gaben wir uns nicht auf und verkürzten in der Schlussphase noch bis auf drei Tore. Für eine vollständige Aufholjagd reichte es jedoch nicht mehr.

Am Ende müssen wir uns nach starkem Beginn und einer guten kämpferischen zweiten Halbzeit mit 29:26 geschlagen geben. Entscheidend waren vor allem unsere Schwächephasen im Angriff und die fünf unkonzentrierten Minuten nach dem Anschluss zum 18:17. Nun gilt es, die positiven Aspekte - insbesondere unsere starke Anfangsphase und die Defensive - mitzunehmen und im nächsten Spiel konstanter über 60 Minuten aufzutreten.

 

Es spielten:

Gasseter, Scherl (beide Tor), Dude (5), Seufert (5), Ebersberger (6), Rothe (1), Scherzer (1), Knab (6), Seidel, Hanselmann (2)

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